Es dauerte seine Zeit, aber mittlerweile habe ich den Upset der Sooners gegen die Kansas State Wildcats weitestgehend verdaut. Es war eine schmerzhafte Niederlage, denn es war, anders als das Endergebnis von 41-48 suggeriert, an sich kein knappes Spiel. Vom Ende des ersten Quarters bis zum letzten Touchdown der Wildcats kurz nach dem vierten Quarter erspielte Kansas State 41 zu 6 Punkte, nachdem die Sooners im ersten Quarter noch zwischenzeitlich mit 10-0 geführt haben. Sowohl Offense, Defense als auch Special Teams der Sooners konnte an diesem Samstag nichts von der Dominanz an den Tag legen, die man bis dahin von ihnen gewohnt war. Auch Lincoln Riley erwischte keinen guten Tag. Zahlreiche sehr konservative Playcalls u.a. bei 4th and short kurz vor der gegnerischen Endzone kicken zu lassen, ist eher ungewöhnlich für jemanden von dem man mutigere Playcalls gewohnt ist. Auch lief die Offense über wesentliche Strecken ausschließlich über Jalen Hurts und zwar inkl. Laufspiel. Das Running Back Duo Trey Sermon und Kennedy Brooks bekamen den Ball insgesamt sechs Mal für insgesamt 11 Yds überreicht.

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